Archiv der Kategorie 'Verschiedenes'

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100% – die Presse berichtet

Der Weser Kurier und Weser Report berichten seit einigen Wochen über unsere Ausstellung „100% mensch…100% huchting“, die in der Aula des Bürger- und Sozialzentrum (bus) in Huchting, Amersfoorter Straße 8 zu sehen ist. Im Wochenwechsel werden noch bis zum Juli jeweils 10 Porträts aus- und vorgestellt.

Hier ist ein Bild der Ausstellung:

bus Aula Ausstellung

Weiteres gibt es unter folgenden Links:

 

Adem Hacikerimoglu hat trotz schwerer Krankheit seine Zuversicht behalten

Von seinem abwechslungsreichen Leben mit Höhen und Tiefen
von Jörg Teichfischer 12.06.2017

 

Ayten Sariyildiz hat für ihren Berufswunsch Lehrerin zu werden, hart kämpfen müssen

Gegen die Familie durchgesetzt
von Jörg Teichfischer 01.06.2017

 

Eric Nana Obeng Adjei erzählt

Eine Flucht im Container
von Detlev Scheil 22.05.2017

 

Maral Elmi Sarabi im Porträt

sie hat eine Auswanderungsodyssee erlebt Fotos bringen Erinnerungen an die Heimat zurück
von Jörg Teichfischer 15.05.2017

 

Mirac Ener im Porträt

Musik bestimmt seinen Alltag
von Jörg Teichfischer 11.05.2017

 

Stella O. Adjei im Porträt

Aufschlussreiche Berichte vom Ankommen
von Jörg Teichfischer 04.05.2017

 

Jede Woche zehn Migranten näher kennenlernen

Zu der ersten Gruppe gehört Sedat Sevimli
von Jörg Teichfischer 27.04.2017

 

„mensch… setz dich doch!“

In den Weihnachtsferien haben wir begonnen, mit den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in der Luxemburgerstraße an Modellen und Sitzgelegenheiten zu arbeiten… dann ging es im Übergangswohnheim Huchtinger Heerstraße weiter. Viele große und kleine BewohnerInnen haben sich beteiligt und freuen sich auf Ihren und Euren Besuch… und das Team vom Kulturladen natürlich auch!

Hiermit laden wir Sie und Euch herzlich zu der Präsentation unseres Projekts „mensch..setz dich doch!“ und zum Nachbarschaftsfest in Kooperation mit dem Übergangswohnheim Huchtinger Heerstraße ein.

 

"mensch... setz dich doch!"

 

mensch... setz dich doch!

„100% mensch… 100% huchting“

100% mensch... 100% huchting...

Jetzt sind wir auf der Zielgeraden!!!… unser BAMF- Projekt „100% mensch…100% huchting“ nähert sich der Ausstellungseröffnung in der „Unteren Rathaushalle“ in Bremen.

Wir haben in diesem Projekt 100 Menschen mit Migrationshintergrund, die ein Teil von Huchting sind – weil sie hier leben oder arbeiten – portraitiert. Wir haben mit Ihnen über die „Gelingensfaktoren“ Ihres ANKOMMENsprozesses gesprochen und was es braucht um hier gut anzukommen. Daraus wurden Audioportraits erstellt.

Das Zentrum der Ausstellung bilden großformatige Portraits der Beteiligten, mit künstlerisch eingearbeiteten biografischen Fotos die etwas mit dem zu tun haben, was sie heute sind- mit ihren Wurzeln, mit Menschen die Ihnen wichtig sind, bzw. sie bei ihrem ANKOMMENsprozess unterstützt haben.

Auf kalligrafisch gestalteten Koffern sind kleine Gedichte zum Thema ANKOMMEN in der Muttersprache und auf Deutsch zu lesen, … sowie die eine oder andere kleine Überraschung…

100% mensch Flyer (2 1000px)

Wir möchten Sie und Euch besonders zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 30.9. 2016 um 16:30 in die Untere Rathaushalle einladen. Wir freuen uns, das der Bürgermeister Carsten Sieling und die Sozialsenatorin Anja Stahmann die Ausstellung eröffnen werden und andere interessante geladene Gäste zugesagt haben. Außerdem gibt es musikalische und andere Beiträge von Menschen, die an dem Projekt beteiligt waren.

 

Projektbeschreibung

100% mensch Flyer (3 800px)

100 Menschen aus Huchting werden mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln portraitiert.

Das Projekt ist angesiedelt im Schwerpunkt „Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Etablierung einer Willkommens- und Anerkennungskultur“.

In der langjährigen Arbeit mit MigrantInnen im Stadtteil und darüber hinaus, in der wir zu unterschiedlichen Fragestellungen mit unterschiedlichen kulturpädagogischen und künstlerischen Mitteln gearbeitet haben, gibt es ein wiederkehrendes Feedback von ProjektteilnehmerInnen: “Endlich habe ich einen Ort gefunden, an dem ich meine Geschichte erzählen konnte,  an dem jemand meine Geschichte hören wollte, wo es Raum, Auseinander –  und (künstlerische) – Umsetzung der verschiedenen Facetten meiner Geschichte gab. Ich wurde nicht reduziert auf meine Probleme, sondern fühlte mich als Mensch gesehen, mit einer Biografie, die Höhen und Tiefen hat“.

„Die Geschichte eines Menschen ist die älteste und kraftvollste Ressource für menschliche Veränderung und Entwicklung…. Individuen, Familien, Gemeinschaften werden alle durch eine Geschichte geprägt. Wenn wir unsere Geschichte nicht erzählen, verlieren wir unsere Würde, unsere Menschlichkeit, unsere Seele . … unerzählte Geschichten sind aufkeimende Schatten, die dich am Ende ersticken . … persönliche Geschichten offenbaren Menschen in all ihren Facetten . … Mitgefühl entsteht beim Gegenüber und kann die Sicht auf die Dinge verändern … und  Kunst  kann das Werkzeug sein, das benutzt wird, um diesen  Geschichten eine Form zu geben“ (Bill Cleveland, Center fort the Study of Art and Community,Washington).

Dies war und ist der Ansatz unserer Arbeit, den wir auch im Projekt „100% mensch … 100% huchting“ verwirklichen wollen.

Geschichten, in denen es um Heimat, ums Ankommen, ums Hiersein und um die Zukunft geht. Erzählte, geschriebene und vertonte Geschichten –  ins Bild gesetzt mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln. Geschichten, die die Menschen portraitieren.

 

 

 

 

 

 

Lehmbauwerkstatt

auf dem Gelände des Übergangswohnheims Wardamm

Lehmbauwerkstatt
Die Lehmbauwerkstatt macht das Übergangswohnheim über den ganzen Sommer hinweg zu einem Lernort im Stadtteil, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit, von und übereinander lernen können. An einem ungewöhnlichen Lernort werden von Kindern und Jugendlichen Skulpturen und Bauwerke aus Lehm geschaffen, deren Entstehungsprozess einzigartig und beispielhaft auch für Besucher über die Stadtteilgrenzen hinaus ist.

Auf dem Gelände des Übergangswohnheims Wardamm soll ab dem 18. Mai in den Sommermonaten eine Lehmbauwerkstatt für Kinder und Jugendliche eingerichtet werden.

In vielen der Herkunftskulturen der BewohnerInnen des Übergangswohnheims hat Lehmbau in den unterschiedlichen Ausprägungsformen eine lange Tradition. Einige beherrschen die Techniken und könnten sie an Kinder und Jugendliche aus Huchting weitervermitteln.

Das Aufbereiten des Lehms für das Herstellen von Lehmziegeln als Bausubstanz für die unterschiedlichsten fantasievollen Lehmbauten ist für alle Beteiligten der Einstieg in die Arbeit in der Lehmbauwerkstatt.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene können hier unabhängig von Alter, Herkunftskultur und Sprache voneinander und miteinander diese alte, auf allen Kontinenten vorhandene, Kulturtechnik lernen.

Es sollen sehr fantasievolle Lehmbauten entstehen. In Tier- und Pflanzenform mit mehreren Innenräumen, höhlenartig mit Fenstern, Türen und Treppen.

In kleinen Modellen sollen Entwürfe für die Fantasiebauten entstehen, die dann in einem gemeinsamen Prozess ausgewählt und in der geplanten Größe, unter der tatkräftigen Mithilfe der Jugendlichen und Erwachsenen, gebaut werden.

Über die Monate Mai bis September wird so das Übergangswohnheim ein Lernort für das von-, mit- und übereinander Lernen für die Grund-, Ober- und Fachschüler aus Huchting.Lehmbauwerkstatt

Es wird dabei für alle Kinder und Jugendlichen im Stadtteil erfahrbar, dass Lernerfahrungen und anregende Impulse vom Übergangswohnheim ausgehen können.

Die Grund-, Ober- und Fachschüler aus dem Stadtteil melden sich für 3tägige Werkstattphasen Montags, Dienstags und Donnerstags an und werden bei der Arbeit von KulturpädagogInnen, KunsttherapeutInnen, KunstpädagogInnen, Bautischlern und SozialpädagogInnen unterstützt. Im Rahmen des Sommerferienprogramms vom 23. Juli bis 2. Sept. gibt es Werkstatttage für feste Gruppen und für Einzelpersonen und für Familien gibt es einen speziellen Angebotstag.

Vorbereitend für die Teilnahme an den Werkstatttagen soll nach Möglichkeit zur Lehmbautradition einer ausgewählten Kultur gearbeitet werden.

Die interessierte Öffentlichkeit wird zu einem Besuch auf dem Gelände des Übergangswohnheims zur Präsentation der Arbeitsschritte und Arbeitsergebnisse am 9. September eingeladen.

Flyer: Einladung zur Lehmbauwerkstatt Präsentation

 

Bildergalerie:

Lehmbauwerkstatt auf dem Gelände des Übergangswohnheims Wardamm

Die Messe der Kinder- und Jugendkultur

Die Messe der Kinder- und JugendkulturMit dieser ersten„ Messe der Kinder- und Jugendkultur“ präsentiert Stadtkultur Bremen e.V. die vielfältigen Kunst- und Kulturprojekte im Bereich der kulturellen Bildung der teilnehmenden Kultureinrichtungen mit Kindern und Jugendlichen aus den Stadtteilen mitten im Zentrum Bremens.

Theater-, Tanz-, Musik- und bildende Kunst-Projekte sowie Ausstellungen, Vorträge, Workshops, Diskussionen und Aktionen zum Mitmachen sind auf der Messe zu erleben.
Durch Kulturprojekte definieren die teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und KünstlerInnen die einzelnen Stadtteile neu. Talente, Begabungen der SchülerInnen im Zusammenwirken mit den Stadtteilszenen rücken in den Fokus der Stadtöffentlichkeit.

Die Messe schafft eine Plattform für neue Arbeitsformen und Themen und zeigt die Bedeutung kultureller Bildung für Wissenserwerb, Persönlichkeitsbildung, Kreativität und den interkulturellen Dialog. Stadtkultur Bremen versteht sich dabei als Motor und Impulsgeber für diese innovative Entwicklung und will mit dieser Messe inspirieren, vernetzen und neue Projektideen vorstellen.

Für weitere Informationen besuchen Sie
die Website Stadtkultur Bremen e.V.
oder laden sich diesen Flyer unter.

Kulturelle Bildung im Zentrum!

1. Huchtinger GLÜCKswoche vom 6. bis 11. Juli 2014

mensch GLÜCK gehabt! *

Unter diesem Motto wurde im letzten Jahr die GLÜCKs-Saat flächig in Huchting ausgebracht. Bei den Huchtinger GLÜCKstagen kamen besonders kräftige GLÜCKsgewächse zum Vorschein. Die blühenden Felder sind jetzt be der 1. Huchtinger GLÜCKswoche zu genießen.

Beginnen wird es an allen Orten mit dem Video „Happy in Huchting“. Einige ZuschauerInnen sitzen dann vielleicht auf den individuell gestalteten GLÜCKsstühlen, lauschen improvisierten GLÜCKsgeschichten im GLÜCKsmobil oder hören Gitarrenimprovisationen zum GLÜCK oder nehmen sich, wie viele HuchtingerInnen vor ihnen, einfach die Zeit, der Frage nachzugehen:

„ich bin GLÜCKlich wenn…“ oder „GLÜCK bedeutet für mich…“

* ein Projekt in der Reihe insan… mensch vom Kulturladen Huchting

*** Die GLÜCKstermine und GLÜCKsorte findet Ihr in der Grafik unten! ***

Die GLÜCKsmobil Tourplan

 

insan…mensch -Komm mit nach Morgen

Eine Radiosendereihe über die Herkunftskultur, den Prozess ihres Ankommens und die Zukunfts-Vorstellungen von MigrantInnen

 

In 12 Radiosendungen (1 Mal pro Monat) werden MigrantInnen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Herkunftskultur ihre Anliegen mit kultur- und medienpädagogischer Unterstützung hörbar machen. In einer jeweils einstündigen Radiosendung wird eine Plattform für aktive mediale Teilhabe für MigrantInnen geschaffen. Es soll gelingen, die Themen Herkunft, Ankunft und Zukunft zu bearbeiten und der Zuhörerschaft von „Radioweser TV“ ( auf UKW 92,5 MHZ) nahe zu bringen. Die MigrantInnen sollen im Projekt viel Raum zur Verfügung gestellt bekommen um über ihre Herkunftskultur, über den noch andauernden Prozess ihres Ankommens und über ihre Zukunftsvorstellungen zu erzählen. Das ausführliche Eingehen auf ihre Erfahrungen beim Ankommen hilft anderen MigrantInnen bei der Bewältigung der gleichen Aufgaben und bringt die in der Sendung Vorgestellten auch den deutschen ZuhörerInnen näher. Auf diesem Hintergrund lassen sich dann positive Zukunftsbilder entwickeln und der Hörerschaft vorstellen.
Bei der Leitbilddiskussion, die Bremen unter dem Motto „komm mit nach Morgen“ angestoßen hat, sollen in diesem Projekt die MigrantInnen ausdrücklich eingeladen werden, sich mit auf den Weg zu machen.

Die Inhalte der Sendereihe werden in den zweiwöchentlichen Redaktionstreffen gemeinsam erarbeitet und für die Sendung mit einem Kultur-und einem Medienpädagogen aufbereitet. Übungseinheiten zum artikulierten Sprechen vor dem Mikrofon werden bei Bedarf eingeschoben. Alle Musik-,Text- und Interviewsequenzen werden aufgezeichnet und mit den Beteiligten zu insgesamt 12 je einstündigen Sendebeiträgen zusammengestellt. Der jeweils aktuelle Sendebeitrag wird gemeinsam mit am Entstehungsprozess unbeteiligten „Einheimischen“ und „Zweiheimischen“ angehört und ausgewertet, um Schlussfolgerungen für die nächsten Sendungen zu ziehen.

 

Bei Interesse bitte in der Medienwerkstatt Tel.5720893 oder im Kulturladen 570293 melden.

Vorbehaltlich der Förderung durch den Senator für Kultur und den Senator für Soziales

Wie es angefangen hat: Ideenwerkstatt zur künstlerischen Gestaltung ausgewählter Fassaden.

Kulturladen-FassadeIn diesem Sommer wurden im Kulturladen zwei Wände künstlerisch gestaltet.
Zum Einen die Außenfassade vom Haus G durch Lenart Seehausen (siehe Fotos) und zum Anderen die Innenwand des Tanz- und Bewegungsraums durch Meike Rohde (siehe Fotos).
Die Beiden arbeiten zur Zeit an einem Entwurf für den Bewohnertreff der Gewoba in der Utrechter Strasse. Lenart Seehausen hat gerade seinen Gestaltungsentwurf für das Elektrohäuschen beim Stadtteilhaus Huchting der Bremer Heimstiftung abgegeben.
Kulturladen-FassadeUnterstützt durch die Künstlerin Barbara Hofmann aus der Medienwerkstatt und den Künstler Jan Jordaan aus der südafrikanischen Hafenstadt Durban veranstaltet der Kulturladen vom 1.bis 4. September eine Ideenwerkstatt zur künstlerischen Gestaltung ausgewählter Fassaden auf dem Gelände des Bürger – und Sozialzentrums.

Alle Initiativen und Vereine, alle Institutionen und NutzerInnen sind herzlich eingeladen an diesen vier Tagen jeweils in der Zeit von 9.30 bis11.00 Uhr erste Gestaltungsideen mit künstlerischer Unterstützung als Ideenskizzen aufs Papier zu bringen.

Am 2.und 3. September wird Jan Jordaan aus Südafrika den Ideenentwicklungs- und Gestaltungsprozess begleiten, dann ist Englisch (mit Übersetzung) die vorherrschende Sprache, an den anderen Tagen wird deutsch gesprochen.

Anmeldungen, auch für einzelne Vormittage, bitte telefonisch unter 0421 570293 vornehmen.

Wandbild-Tanzraum
Ideenwerkstatt

“SchRein in die Zukunft“ -ein Alltags-, u. Kulturenaustausch mit Folgen

“SchRein in die Zukunft“ soll sowohl dem individuellen Zukunftsbild nachgehen, als auch der Frage wie Menschen aus- und inländischer Herkunft in Zukunft miteinander leben möchten. Ausgangspunkt für diese Auseinandersetzung bildet ein sogenannter Lebens- Alltags-Kulturen Austausch. Um herauszufinden, wie ich in Zukunft leben möchte, muss ich durch eine „Bestandsaufnahme“ erfahren, was mich geprägt hat, was ich an meinem gegenwärtigen Leben schätze und was ich verändern möchte, bzw. was meine Ängste, was meine Träume und Sehnsüchte sind. Dies kann am eindrücklichsten gelingen, wenn ich hierbei „meinen Horizont erweitere“ und neue andere Lebensformen kennenlerne und erlebe.
30 BürgerInnen dieses Stadtteils sollen, an mindestens 1 bis 3 Tagen miteinander durch den Alltag gehen (Gastfamilien) Dies kann sich mehrfach wiederholen. Der Lebens-Alltags-Kulturen (Aus)- Tausch wird durch einen, zuvor mit den KünstlerInnen erarbeiteten Wegweiser geleitet. Die in dieser Begegnung erzielten Eindrücke und Erkenntnisse werden zunächst in einem Tagebuch, per Video- oder Fotokamera festgehalten, um sie anschließend gemeinsam mit den Künstlern in die Gestaltung von Präsentationen einfließen zu lassen.

-Während die vorangegangenen Kulturladen Projekte zu einem besseren Verständnis der nebeneinander existierenden Kulturen und persönlichen Lebenswege beigetragen haben, liegen die Besonderheiten dieses Projekts in der Eindringlich- und Nachhaltigkeit der Begegnung sowie in der Impulsgebung für die weitere individuelle Zukunftsbetrachtung u.-gestaltung.
-Anstelle intellektuell bei der Beantwortung der Fragen „Woher komme ich und wo will ich hin?“ stehen zu bleiben, ermöglicht das Vorhaben den Alltag aus dem Blickwinkel des anderen zu erfahren und damit einen erweiterten Blick auf die eigene Zukunft zu werfen. „Hüte dich davor, einen anderen Menschen zu beurteilen. Du weißt nichts von ihm und seiner Welt, wenn du nicht wenigstens einen Tag in seinen Schuhen gegangen bist“
-Der Lebens ,- Alltags,- Kulturen (Aus)Tausch hebt die Angst vor dem Fremden, Unbekannten auf und „reißt Mauern nieder“, wie sie in Paralellgesellschaften in einem Stadtteil mit teilweise 40% Menschen mit Migrationshintergrund existieren.

-Ein Wegweiser, der zuvor erarbeitet wird, leitet den Austausch. In ihm wird festgelegt, mit welchen Fragen die einzelnen in die Gastfamilien hineingehen, und wie die gewonnenen Ergebnisse doku-mentiert werden sollen.
Es wird außerdem an Gestaltungen gearbeitet, in denen kollektive Wünsche, Visionen und Ängste Ausdruck finden. Dieses „NetzwerK“ soll an jedem Ort der Präsentation wachsen, indem die Besucher sich mit ihren Gedanken, Fantasien und Perspektiven einbringen.

Dieses Projekt wird im 2. Halbjahr 2008 von  gefördert.

Kontakt:
Claudius Joecke, Vera Zimmermann
Tel.: 0421 / 57 02 93
eMail: info@kulturladen-huchting.de

Hier können Sie sich die Sendung vom Donnerstag, den 23.07.2009 als Podcast herunterladen.

 

 

 

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Beiträge von:

Moderation Claudius Joecke

Redaktion/ techn. Ltg. Norbert Ellrich

 

 

zum Download: „SchRein in die Zukunft“… Podcast

 

Die Radiosendung zu diesem Projekt in Kooperation, ausgestrahlt am 23.07.2009 im Radio Weser.TV:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Moderation: Claudius Joecke
Redaktion/ techn. Ltg.: Norbert Ellrich

Cultureboat III: Reise nach Absurdistan

Am Freitag den 29.08.2008 ist es wieder soweit. Mit Bremens Kulturen in einem Boot: Theater, Musik, Tanz, Talk, Satire und Party.

Eine genaue Beschreibung der Veranstaltung findet Ihr unter www.kulturladen-huchting.de/cultureboat3

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