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„mensch… setz dich doch!“

In den Weihnachtsferien haben wir begonnen, mit den unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen in der Luxemburgerstraße an Modellen und Sitzgelegenheiten zu arbeiten… dann ging es im Übergangswohnheim Huchtinger Heerstraße weiter. Viele große und kleine BewohnerInnen haben sich beteiligt und freuen sich auf Ihren und Euren Besuch… und das Team vom Kulturladen natürlich auch!

Hiermit laden wir Sie und Euch herzlich zu der Präsentation unseres Projekts „mensch..setz dich doch!“ und zum Nachbarschaftsfest in Kooperation mit dem Übergangswohnheim Huchtinger Heerstraße ein.

 

"mensch... setz dich doch!"

 

mensch... setz dich doch!

10 Jahre „insan…mensch“ 2006-2016

Präsentation des Projektreihe

10 Jahre „insan…mensch“

Um die PDF Präsentation ansehen zu können, benötigen Sie Adobe Acrobat Reader oder ähnliches.

„100% mensch… 100% huchting“

100% mensch... 100% huchting...

Jetzt sind wir auf der Zielgeraden!!!… unser BAMF- Projekt „100% mensch…100% huchting“ nähert sich der Ausstellungseröffnung in der „Unteren Rathaushalle“ in Bremen.

Wir haben in diesem Projekt 100 Menschen mit Migrationshintergrund, die ein Teil von Huchting sind – weil sie hier leben oder arbeiten – portraitiert. Wir haben mit Ihnen über die „Gelingensfaktoren“ Ihres ANKOMMENsprozesses gesprochen und was es braucht um hier gut anzukommen. Daraus wurden Audioportraits erstellt.

Das Zentrum der Ausstellung bilden großformatige Portraits der Beteiligten, mit künstlerisch eingearbeiteten biografischen Fotos die etwas mit dem zu tun haben, was sie heute sind- mit ihren Wurzeln, mit Menschen die Ihnen wichtig sind, bzw. sie bei ihrem ANKOMMENsprozess unterstützt haben.

Auf kalligrafisch gestalteten Koffern sind kleine Gedichte zum Thema ANKOMMEN in der Muttersprache und auf Deutsch zu lesen, … sowie die eine oder andere kleine Überraschung…

100% mensch Flyer (2 1000px)

Wir möchten Sie und Euch besonders zur Ausstellungseröffnung am Freitag, 30.9. 2016 um 16:30 in die Untere Rathaushalle einladen. Wir freuen uns, das der Bürgermeister Carsten Sieling und die Sozialsenatorin Anja Stahmann die Ausstellung eröffnen werden und andere interessante geladene Gäste zugesagt haben. Außerdem gibt es musikalische und andere Beiträge von Menschen, die an dem Projekt beteiligt waren.

 

Projektbeschreibung

100% mensch Flyer (3 800px)

100 Menschen aus Huchting werden mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln portraitiert.

Das Projekt ist angesiedelt im Schwerpunkt „Förderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts durch Etablierung einer Willkommens- und Anerkennungskultur“.

In der langjährigen Arbeit mit MigrantInnen im Stadtteil und darüber hinaus, in der wir zu unterschiedlichen Fragestellungen mit unterschiedlichen kulturpädagogischen und künstlerischen Mitteln gearbeitet haben, gibt es ein wiederkehrendes Feedback von ProjektteilnehmerInnen: “Endlich habe ich einen Ort gefunden, an dem ich meine Geschichte erzählen konnte,  an dem jemand meine Geschichte hören wollte, wo es Raum, Auseinander –  und (künstlerische) – Umsetzung der verschiedenen Facetten meiner Geschichte gab. Ich wurde nicht reduziert auf meine Probleme, sondern fühlte mich als Mensch gesehen, mit einer Biografie, die Höhen und Tiefen hat“.

„Die Geschichte eines Menschen ist die älteste und kraftvollste Ressource für menschliche Veränderung und Entwicklung…. Individuen, Familien, Gemeinschaften werden alle durch eine Geschichte geprägt. Wenn wir unsere Geschichte nicht erzählen, verlieren wir unsere Würde, unsere Menschlichkeit, unsere Seele . … unerzählte Geschichten sind aufkeimende Schatten, die dich am Ende ersticken . … persönliche Geschichten offenbaren Menschen in all ihren Facetten . … Mitgefühl entsteht beim Gegenüber und kann die Sicht auf die Dinge verändern … und  Kunst  kann das Werkzeug sein, das benutzt wird, um diesen  Geschichten eine Form zu geben“ (Bill Cleveland, Center fort the Study of Art and Community,Washington).

Dies war und ist der Ansatz unserer Arbeit, den wir auch im Projekt „100% mensch … 100% huchting“ verwirklichen wollen.

Geschichten, in denen es um Heimat, ums Ankommen, ums Hiersein und um die Zukunft geht. Erzählte, geschriebene und vertonte Geschichten –  ins Bild gesetzt mit unterschiedlichen künstlerischen Mitteln. Geschichten, die die Menschen portraitieren.

 

 

 

 

 

 

Lehmbauwerkstatt

auf dem Gelände des Übergangswohnheims Wardamm

Lehmbauwerkstatt
Die Lehmbauwerkstatt macht das Übergangswohnheim über den ganzen Sommer hinweg zu einem Lernort im Stadtteil, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit, von und übereinander lernen können. An einem ungewöhnlichen Lernort werden von Kindern und Jugendlichen Skulpturen und Bauwerke aus Lehm geschaffen, deren Entstehungsprozess einzigartig und beispielhaft auch für Besucher über die Stadtteilgrenzen hinaus ist.

Auf dem Gelände des Übergangswohnheims Wardamm soll ab dem 18. Mai in den Sommermonaten eine Lehmbauwerkstatt für Kinder und Jugendliche eingerichtet werden.

In vielen der Herkunftskulturen der BewohnerInnen des Übergangswohnheims hat Lehmbau in den unterschiedlichen Ausprägungsformen eine lange Tradition. Einige beherrschen die Techniken und könnten sie an Kinder und Jugendliche aus Huchting weitervermitteln.

Das Aufbereiten des Lehms für das Herstellen von Lehmziegeln als Bausubstanz für die unterschiedlichsten fantasievollen Lehmbauten ist für alle Beteiligten der Einstieg in die Arbeit in der Lehmbauwerkstatt.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene können hier unabhängig von Alter, Herkunftskultur und Sprache voneinander und miteinander diese alte, auf allen Kontinenten vorhandene, Kulturtechnik lernen.

Es sollen sehr fantasievolle Lehmbauten entstehen. In Tier- und Pflanzenform mit mehreren Innenräumen, höhlenartig mit Fenstern, Türen und Treppen.

In kleinen Modellen sollen Entwürfe für die Fantasiebauten entstehen, die dann in einem gemeinsamen Prozess ausgewählt und in der geplanten Größe, unter der tatkräftigen Mithilfe der Jugendlichen und Erwachsenen, gebaut werden.

Über die Monate Mai bis September wird so das Übergangswohnheim ein Lernort für das von-, mit- und übereinander Lernen für die Grund-, Ober- und Fachschüler aus Huchting.Lehmbauwerkstatt

Es wird dabei für alle Kinder und Jugendlichen im Stadtteil erfahrbar, dass Lernerfahrungen und anregende Impulse vom Übergangswohnheim ausgehen können.

Die Grund-, Ober- und Fachschüler aus dem Stadtteil melden sich für 3tägige Werkstattphasen Montags, Dienstags und Donnerstags an und werden bei der Arbeit von KulturpädagogInnen, KunsttherapeutInnen, KunstpädagogInnen, Bautischlern und SozialpädagogInnen unterstützt. Im Rahmen des Sommerferienprogramms vom 23. Juli bis 2. Sept. gibt es Werkstatttage für feste Gruppen und für Einzelpersonen und für Familien gibt es einen speziellen Angebotstag.

Vorbereitend für die Teilnahme an den Werkstatttagen soll nach Möglichkeit zur Lehmbautradition einer ausgewählten Kultur gearbeitet werden.

Die interessierte Öffentlichkeit wird zu einem Besuch auf dem Gelände des Übergangswohnheims zur Präsentation der Arbeitsschritte und Arbeitsergebnisse am 9. September eingeladen.

Flyer: Einladung zur Lehmbauwerkstatt Präsentation

 

Bildergalerie:

Lehmbauwerkstatt auf dem Gelände des Übergangswohnheims Wardamm

Die Messe der Kinder- und Jugendkultur

Die Messe der Kinder- und JugendkulturMit dieser ersten„ Messe der Kinder- und Jugendkultur“ präsentiert Stadtkultur Bremen e.V. die vielfältigen Kunst- und Kulturprojekte im Bereich der kulturellen Bildung der teilnehmenden Kultureinrichtungen mit Kindern und Jugendlichen aus den Stadtteilen mitten im Zentrum Bremens.

Theater-, Tanz-, Musik- und bildende Kunst-Projekte sowie Ausstellungen, Vorträge, Workshops, Diskussionen und Aktionen zum Mitmachen sind auf der Messe zu erleben.
Durch Kulturprojekte definieren die teilnehmenden Kinder, Jugendlichen und KünstlerInnen die einzelnen Stadtteile neu. Talente, Begabungen der SchülerInnen im Zusammenwirken mit den Stadtteilszenen rücken in den Fokus der Stadtöffentlichkeit.

Die Messe schafft eine Plattform für neue Arbeitsformen und Themen und zeigt die Bedeutung kultureller Bildung für Wissenserwerb, Persönlichkeitsbildung, Kreativität und den interkulturellen Dialog. Stadtkultur Bremen versteht sich dabei als Motor und Impulsgeber für diese innovative Entwicklung und will mit dieser Messe inspirieren, vernetzen und neue Projektideen vorstellen.

Für weitere Informationen besuchen Sie
die Website Stadtkultur Bremen e.V.
oder laden sich diesen Flyer unter.

Kulturelle Bildung im Zentrum!

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Halloween ist international. Als einer der ältesten Feiertage wird Halloween auch heute noch in vielen Ländern der Welt gefeiert. Hier einige Beispiele:

Deutschland:

In Deutschland legen die Menschen an Halloween die Messer weg, weil sie nicht wollen, dass zurückkehrenden Geistern Schaden zugefügt wird.

Irland:

In Irland, dem vermutlichen Entstehungsort von Halloween, wird das Fest immer noch genauso gefeiert wie in den USA. In ländlichen Gegenden werden große Feuer gemacht wie zu Zeiten der Kelten und Kinder verkleiden sich um in der Nachbarschaft „Süßes oder Saures!“ zu spielen. Nach dem Besuch gehen viele mit Freunden und Nachbarn auf Partys, wo viele Spiele gespielt werden. Ein solches Spiel heißt „Snap-Apple“. Es wird ein Apfel an einer Schnur an einem Türrahmen aufgehängt, und die Spieler versuchen, ein Stück aus dem Apfel zu beißen. Außerdem veranstalten Eltern oft Schnitzeljagden mit Süßigkeiten oder Gebäck als Preis. Bei den Iren gibt es auch ein Kartenspiel bei dem die Karten ausgelegt werden und Süßigkeiten oder Münzen dazwischen. Wenn ein Kind eine Karte auswählt, bekommt es den „Preis“, der dazu gehört. Ein traditionelles Gericht, das in Irland zu Halloween gegessen wird, ist das „barnbrack“. Es ist eine Art Kuchen, den man selbst backen oder im Laden kaufen kann. in den Teig werden verschiedene Sachen eingebacken und je nachdem, wer den Gegenstand in seiner Scheibe erhält, wird daraus die Zukunft desjenigen vorhergesagt. Wenn es ein Ringe ist, wird die Person bald heiraten, ein Strohhalm verspricht ein wohlhabendes Jahr. Kinder spielen an Halloween gern Streiche wie „Knock-a-dolly“. Dabei klopfen die Kinder an die Türen ihrer Nachbarn und laufen weg, bevor jemand kommt um zu öffnen.

Japan:

Die Japaner feiern das „Obon Festival“ (auch unter den Namen „Matsuri“ oder „Urabon“ bekannt). Das hat insofern Ähnlichkeit mit Halloween, weil es auch bei diesem Fest um die Geister der Ahnen geht. Man kocht besondere Gericht und hängt überall knallrote Laternen auf. Auch auf Seen und Flüssen schwimmen Kerzen in Laternen. Während des „Obon Festivals“ wird jeden Abend ein Feuer gemacht, um den Vorfahren zu deuten, wo ihre Familie zu finden ist. „Obon“ ist einer von zwei Anlässen im Jahr zu denen man glaubt, dass die Ahnen an ihren Geburtsort zurückkehren. Man reinigt Gedenksteine und führt Tänze auf. Das „Obon Festival“ findet im Juli oder August statt.

Kanada:

Das moderne Halloween-fest begann in Kanada mit der Ankunft der schottischen und irischen Siedler um 1800. Es werden Kürbislaternen geschnitzt und die Häuser werden mit Kürbissen und Getreidehalmen dekoriert.

Mexico:

Unter den spanisch sprechenden Völkern kennt man Halloween als „El Dia de los Muertos“. Es ist ein fröhliches Fest, bei dem man Freunden und Familienmitgliedern gedenkt, die verstorben sind. Offiziell wird das Fest am 2. November (Allerheiligen) begangen, die dreitägigen Festivitäten beginnen jedoch am Abend des 31. Oktober. Weil geglaubt wird, dass die Toten an Halloween in ihr Zuhause zurückkehren, bauen viele Familien einen Altar in ihrem Haus und dekorieren ihn mit Süßigkeiten, Blumen, Fotos, Frischem Wasser und dem Lieblingsessen des Verstorbenen. Häufig wird auch eine Schüssel und ein Handtuch platziert, damit der Geist sich waschen kann bevor das Fest beginnt. Es werden Kerzen angezündet und Weihrauch verbrannt, damit die Verstorbenen ihren Weg nach Hause finden können. Die Verwandten pflegen die Grabstätten der verstorbenen Familienmitglieder, jäten Unkraut und machen Reparaturen. Das grab wird dann mit Blumen und Kränzen dekoriert. Oft legt sich ein lebendiger Mensch in einen Sarg und wird durch die Straßen getragen und die Straßenhändler werfen ihm Obst, Blumen oder Süßigkeiten in den Sarg. Am 2. November versammeln sich die Verwandten an der Grabstätte für ein Picknick und um in Erinnerungen zu schwelgen. Teilweise gehört auch Tequila und eine Mariachi Band dazu, obwohl hier die Traditionen des amerikanischen Halloween allmählich überwiegen. Im Herbst kommen in Mexico zahllose Mengen an Monarch Schmetterlingen in die Oyamel Tannenwälder. Die Azteken glaubten, dass diese Schmetterlinge die Geister der toten Vorfahren trugen.

Schweden:

In Schweden ist Halloween unter dem Namen „Alla Helgons Dag“ bekannt und wird vom 31. Oktober bis zum 6. November gefeiert. Wie bei vielen anderen Feiertagen wird „Alla Helgons Dag“ abends gefeiert oder es wird ein halber Werktag. Der Freitag vor Allerheiligen ist an Universitäten ein Halbtag und Kinder haben einen Ferientag.

Tschechien:

In Tschechien stellt man an Halloween Stühle ums Feuer. Es gibt einen Stuhl für jedes lebende Familienmitglied und je einen Stuhl für den Geist der Familienmitglieder.

Kulturladen Huchting unterwegs…

„mensch – in was für einer Zukunft wollen wir gemeinsam leben?“

Gruppe 3_FN_01Google Map: Roter Sand 2-4

Gruppe 4_FN_01Google Map: Fedderwarder Weg 1

 

Max, Luzie, Felix, Luisa, Christiane, ElisaGoogle Map: Butjadinger 37

Google Map: Butjadinger 20

Gruppe 5_FN_01Google Map: Butjadinger 14

 

 

Diese Frage haben wir 40 Kindern und Jugendlichen in Woltmershausen gestellt. Sie haben sich mit kulturpädagogischer Anleitung über unterschiedliche und gemeinsame Werte ausgetauscht und daraus Vorstellungen entwickelt, wie sie in Zukunft gemeinsam leben wollen. Was braucht eine Gesellschaft, eine Stadt, ein Stadtteil, um ein gutes Zusammenleben zu ermöglichen?

Die Beteiligten arbeiteten in 5 Gruppen und wurden zunächst fotografisch porträtiert. Die von den Kindern und Jugendlichen entwickelten Zukunftswünsche bzw. -vorstellungen wurden jeweils zu einem prägnanten Satz verdichtetet und künstlerisch in die Bilder eingearbeitet.

Anschließend wurden die Ergebnisse auf große Planen (6×4 m) gedruckt.

Die imposant wirkenden Plakate werden an ausgewählten (Gewoba-) Fassaden in Woltmershausen angebracht.

Sie sollen dafür sorgen, dass nicht nur die gemeinsamen Zukunftsutopien der ProjektteilnehmerInnen präsentiert werden, sondern auch bei den BetrachterInnen eine Auseinandersetzung angeregt wird, sich mit den (nicht nur auf die eigene Person bezogenen) Zukunftsvorstellungen zu befassen.

Dank der finanziellen Unterstützung der Kindergeldstiftung Bremen, der kooperativen Zusammenarbeit mit dem Kulturhaus Pusdorf und nicht zuletzt der großartigen Unterstützung durch die GEWOBA, konnte dieses erfolgreiche und nachhaltige Projekt vom Kulturladen Huchting jetzt auch nach Woltmershausen gebracht werden und wurde am Freitag, den 24.10. 2014, an Hauswänden im Stadtteil, der Öffentlichkeit übergeben.

 

Weitere Informationen:

Kulturladen Huchting
Vera Zimmermann
0421-570293
info@kulturladen-huchting.de

 

Zukunft Logos

Happy Huchting – Kulturladen & Friends

Wir sind GLÜCKlich… HAPPY Huchting ist Online…

1. Huchtinger GLÜCKswoche vom 6. bis 11. Juli 2014

mensch GLÜCK gehabt! *

Unter diesem Motto wurde im letzten Jahr die GLÜCKs-Saat flächig in Huchting ausgebracht. Bei den Huchtinger GLÜCKstagen kamen besonders kräftige GLÜCKsgewächse zum Vorschein. Die blühenden Felder sind jetzt be der 1. Huchtinger GLÜCKswoche zu genießen.

Beginnen wird es an allen Orten mit dem Video „Happy in Huchting“. Einige ZuschauerInnen sitzen dann vielleicht auf den individuell gestalteten GLÜCKsstühlen, lauschen improvisierten GLÜCKsgeschichten im GLÜCKsmobil oder hören Gitarrenimprovisationen zum GLÜCK oder nehmen sich, wie viele HuchtingerInnen vor ihnen, einfach die Zeit, der Frage nachzugehen:

„ich bin GLÜCKlich wenn…“ oder „GLÜCK bedeutet für mich…“

* ein Projekt in der Reihe insan… mensch vom Kulturladen Huchting

*** Die GLÜCKstermine und GLÜCKsorte findet Ihr in der Grafik unten! ***

Die GLÜCKsmobil Tourplan

 

Der 2. Huchtinger GLÜCKstag im Rahmen von „mensch…GLÜCK gehabt!“

Am 4. November 2013 von 11:00-20:00 Uhr findet in der Stadtteilbibliothek Huchting, im Rahmen unseres Projektes „mensch…GLÜCK gehabt“, der 2. Huchtinger GLÜCKstag statt.

Am ersten GLÜCKstag, den wir gemeinsam mit vielen Huchtinger Bürgern und Bürgerinnen im Übergangswohnheim Wardamm feierten, ging es um kulinarische GLÜCKsgefühle. Am 4. November folgt der GLÜCKstag den literarischen GLÜCKsseligkeiten.

Auf Spurensuche nach dem GLÜCK in Wort und Schrift, werden wir nicht nur vom GLÜCK anderer überrascht, sondern bereichern auch unseren eigenen Sprachschatz mit Worten des GLÜCKs. Am GLÜCKstag in der Stadtteilbibliothek finden immer zur vollen Stunde kleine Lesungen statt, außerdem wird es eine Ausstellung von Büchern geben, in denen das GLÜCK ein Rolle spielt. Hörstationen und kleine Aktionen werden keine Langeweile aufkommen lassen.

Um 18.15 Uhr präsentieren Huchtinger AutorInnen in einer  Lesung ihre ganz persönlichen GLÜCKsgeschichten.

Am Huchtinger GLÜCKstag können alle HuchtingerInnen deren BIBCARD abgelaufen ist, oder der/die noch keine haben, einen Schnuppergutschein zum GLÜCKstarif von 0,00 Euro erhalten!

„mensch…GLÜCK gehabt“, wenn Du dabei bist!

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